Foren

Forum I: Neue deutsche Identitäten

»Wie wir uns sehen und welche Ansprache wir uns wünschen«

© Mosjkan Ehrari

Ausgangsfragen:

Die Begriffe haben sich gewandelt: Einwanderer und ihre Nachkommen wurden – unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit – jahrzehntelang  „Ausländer“ genannt, später „Migranten“, heute „Menschen mit Migrationshintergrund“. Befriedigend ist keine dieser Varianten, denn die entscheidende Frage lautet: Was macht die Neuen Deutschen eigentlich aus? Welche Gemeinsamkeiten verbinden sie? Und wo beginnen die Unterschiede?

 

Input: Dr. Riem Spielhaus, Erlanger Zentrum für Islam und Recht in Europa

Moderation: Julia Lehmann + Farhad Dilmaghani, „DeutschPlus – Initiative für eine Plurale Republik“

Diskussionsverlauf:

Nie wieder hören wollen die Teilnehmer Sätze und Begriffe wie diese: „Zur Integration gehört auch, Schweinefleisch zu essen.“/ „Du sprichst aber gut Deutsch.“ / „Der Islam gehört zu Deutschland.“ / „Glaubst Du an den Islam? Bist Du Islamist?“ / „Biodeutsch und Ausländer“ / „Kinder nichtdeutscher Herkunft“ 

Aber wäre „ETHNODEUTSCH“ eine Alternative zu „BIODEUTSCH“?

„Eigentlich sollte man diese Unterscheidung einfach durchbrechen, wegkommen von dem Versuch, sich zu definieren – schließlich sind wir alle Teil dieser Gesellschaft“, sagt Riem Spielhaus. In ihrem Aufsatz „Vom Ausländer zum Muslim“ lässt sie Menschen zu Wort kommen, die nur noch als „die Muslime“ wahrgenommen und angesprochen werden. „Ich will auf keinen Fall beruflich Muslim sein“, hat ihr ein Interviewpartner erklärt, ein anderer sagt: „Wir sind Djs, Theaterleute, alles Mögliche, nur keine hauptberuflichen Muslime.“ Stereotypisierungen wie „Muslim“ ignorierten viele Gruppen, zum Beispiel Christen oder Atheisten. 

Andererseits brauchen die Neuen Deutschen Organisationen eine Bezeichnung,

mit der sie die erfahrene Ausgrenzung in Worte fassen können: „Wir haben gemeinsam, dass wir unterschiedlich sind“, sagt ein Teilnehmer. Diskriminiert werde, wer von der Mehrheit nicht als „Teil der Normalität“ wahrgenommen wird. „Doch wir alle sind die Gesellschaft – und müssen uns gesamtgesellschaftlich benennen.“

Was wir nicht vergessen dürfen:

„Wir sind hier, weil wir von struktureller Diskriminierung und Rassismus betroffen sind“, sagt ein Teilnehmer, dessen Kinder von ihrem Umfeld nicht als Deutsche wahrgenommen werden, weil sie schwarz sind.

Zurück zu den Begrifflichkeiten – eine Alternative zur Formulierung Migrationshintergrund (aus den Workshops der Neuen deutschen Medienmacher in Heidelberg):

„Mit internationaler Geschichte“ / „Ohne internationale Geschichte“. Es sei wichtig, dass es Begrifflichkeiten für beide Gruppen gebe. Und: „Die Frage, ob man zur Mehrheit oder Minderheit gehört, hat nichts mit der Anzahl der jeweiligen Gruppe zu tun, sondern damit, welche Gruppe die dominante Position einnimmt.“

Anregungen und Einwände:

Eine Teilnehmerin ist mit den Begriffen „neu“ beziehungsweise „neu denken“ nicht einverstanden: Sie befürchtet, dass diese Formulierungen Angst machen könnten. Ihr Vorschlag: „DEUTSCHLAND BUNT DENKEN.“

Weitere Meinungen: 

  • „Wir müssen Rassismus benennen, politische Definitionen finden, kreativ sein und Selbstdefinitionen akzeptieren.“ 
  • „Meine Eltern vertrete ich nicht. Die NDO müssen etwas anderes machen als die alten Organisationen.“

Fazit:

In Rahmen der Arbeitstische werden wir die Themen vertiefen. Weiterhin beschäftigen werden uns diese Fragen: 

  • Wie gehen wir strukturell weiter?
  • Wie können wir solidarisch miteinander sein? 
  • In welchem Kontext benutzen wir welche Begriffe? 
  • Wir schaffen wir die Strukturen, die wir brauchen?

Forum II: »We don't need no Integration!« – Integriert, was nun?

»Zur Notwendigkeit von politischen Konzepten für Teilhabe, Anerkennung und gegen Diskriminierung«

Ausgangsfragen:

Wir beherrschen die Landessprache perfekt, sind gut ausgebildet – und wollen uns beteiligen. Doch das ist oft gar nicht so einfach. Weshalb die Integrationsdebatte zu kurz greift. Und was sich ändern muss, damit unser Engagement nicht länger unterdrückt und ausgebremst wird.

 

Input: Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Soziologe, Fachhochschule Münster

Moderation: Shelly Kupferberg, Deutschlandradio Kultur und Halime Yakut, artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin

 

Diskussionsverlauf: 

Wie steht Deutschland da?

„Schauen wir auf die Partizipation, auf Lebenschancen – dann kann man sagen: In Deutschland läuft die Integration gut“, sagt Aladin El-Mafaalani zu Beginn seines Input-Referats. Im europäischen Vergleich stehe Deutschland am besten da, Bezirksbürgermeister in London und Paris würden über die Behauptung schmunzeln, dass Neukölln ein Problembezirk sei. „Hier gibt es keine Randale, obwohl der Arbeitsmarkt in Berlin und speziell in Neukölln im Vergleich zu anderen Städten katastrophal ist.“ 

Was vergleichen wir eigentlich?

Der Vergleichshorizont sei völlig schräg, es herrsche eine Illusion der perfekten Gesellschaft vor. Diese Strategie erinnert El-Mafaalani an totalitäre Regime. „Auch Buschkowsky und Sarrazin gehen von einer solchen perfekten Gesellschaft aus.“ Dabei müsse man die Frage aus einer internationalen, historisch-kritischen Perspektive betrachten. El-Mafaalanis These lautet deshalb: „Gelungene Integration führt zu Konflikten, denn besser integrierte Menschen haben höhere Ansprüche.“ Innerhalb der Integrationsdebatte „halten sich bestimmte Mythen“, sagt El-Mafaalani: 

1. Eine hohe Migrationsquote in einem Stadtteil senkt die Bildungschancen der Einwandererkinder. Die These sei falsch, Daten des Statistischen Bundesamtes zeigten: Bildungschancen steigen, wenn der prozentuale Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund zunimmt.

2. In Deutschland gibt es einen hohen Grad an ethnischer Segregation. Auch diese Annahme sei falsch, der Begriff werde in Deutschland nicht korrekt verwendet. „In anderen Ländern spricht man erst dann von ethnischer Segregation, wenn eine Ethnie mehr als 50 Prozent der Einwohner ausmacht.“

Woher kommt die Unzufriedenheit?

In Deutschland lebende Einwandererfamilien seien unzufriedener, obwohl es ihnen im Vergleich besser gehe. Aladin El-Mafaalani sieht darin eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. „Die Integration wird immer besser, nur kriegt das irgendwie keiner mit.“ Zugleich seien Menschen mit Migrationshintergrund weniger aktiv. Was  damit zusammenhänge, dass sie sich weniger stark mit ihrer neuen Heimat identifizierten als  Migranten in anderen Ländern.

Struktureller Aspekt:

Ein deutsch-französischer Stadtsoziologe benennt einen wichtigen räumlichen Gesichtspunkt: Nach der Zerstörung der Städte im Zweiten Weltkrieg wurden Sozialwohnungen in Deutschland auch mitten im Zentrum gebaut, und die Einwohner unterschiedlicher Herkunft haben (etwa im Unterschied zur Banlieue in Frankreich) einen gemeinsamen öffentlichen Raum, in dem sie sich begegnen.

Was muss sich bis 2030 ändern?

In einem Brainstorming entwickeln die Teilnehmer ihre Wünsche: 

  • keine Problem mehr damit haben, sich als Deutsche oder Deutscher zu bezeichnen
  • Aber auch: In Deutschland zu wohnen und sich bewusst als Latina fühlen zu können
  • Türkisch und Arabisch als Schulfächer
  • Die Willkommenskultur stärken
  • Viele Kulturen prägen eine Kultur

Dabei wird deutlich: Es gibt viel Diskussionsbedarf. Die Gruppe einigt sich auf fünf Themen:

1. Narrative

Forderungen: Das Anderssein muss dekonstruiert, das (nationale) Gesamtnarrativ erweitert werden.

2. Teilhabe

Forderungen: Mehr Lehrer mit Migrationshintergrund, Institutionen müssen sich öffnen, zivilgesellschaftliche Akteure einbezogen werden – es muss zu einem tatsächlichen Austausch,  politischer Gleichberechtigung und Bildungsgerechtigkeit kommen. Migranten sollen sich stärker zivilgesellschaftlich engagieren (darüber wird kontrovers diskutiert).

3. Öffentliche Wahrnehmung/Image/Medien/Diskurs

Forderungen: Mehr Journalisten mit Migrationshintergrund in Redaktionen; Selbstverpflichtung der Medien, Medien müssen ein realistischeres Abbild der Gesellschaft liefern, Vielfalt als Normalität darstellen.

4. Akzeptanz von Vielfalt – ohne Komfortzone!

Forderungen: Wahrnehmungsroutinen müssen erweitert, Vielfalt als etwas Selbstverständliches wahrgenommen werden. Wir müssen uns von der Vorstellung einer Leitkultur verabschieden – und ganz unterschiedliche Lebensformen akzeptieren. Und zwar ohne gesellschaftliche Sanktionen.

5. Mehrheitsgesellschaft und Haltung

Forderungen: Akzeptanz, Toleranz, Respekt, Anerkennung in Gesellschaft, öffentlicher Verwaltung und dem Bildungsbereich. Gesamtgesellschaftliche Verantwortung, eine Kultur der Selbstreflexion, und: Humor.

Forum III: Deutschland neu denken – wie geht das konkret?

»Braucht es extra Maßnahmen, um Diskriminierung entgegen zu treten?«

Ausgangsfragen:

Was kann man im Alltag gegen Diskriminierung tun? Sind Quoten tatsächlich ein wirksames Instrument, um die Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte zu verbessern? Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?

Input: Deniz Utlu, Autor

Moderation: Ebru Tasdemir, Neue deutsche Medienmacher und Arian Bracher, „Schülerpaten Dachverband“

 

Diskussionsverlauf:

Wie kann ein „Neues Deutschland“ aussehen?

„Deutschland verändert sich durch die Menschen mit Migrationshintergrund“, sagt Deniz Utlu. Er verknüpft diesen Satz mit zwei entscheidenden Fragen: Wie kann dieses neue Deutschland aussehen? Und wie kann ich mich selbst darin definieren? „Trotz unseres Deutschseins dürfen wir unsere Geschichte nicht vergessen“, sagt Utlu. Die beiden bislang angewandten Strategien „Ich bin Deutscher/Deutsche“ beziehungsweise „Ich bin kein/keine Deutscher/Deutsche, obwohl ich die Sprache spreche und hier geboren bin“ tendierten gegeneinander. „Man versteift sich auf das Verständnis des Deutschseins.“ Dies führe zu Rissen in der Solidarität. Stattdessen müsse man ehrlich zu sich selbst sein. „Die Quote ist keine finale Lösung“, sagt Utlu. „Aber vielleicht eine Zwischenlösung.“

Was können wir tun?

Utlu, die Moderatoren und das Publikum erarbeiten gemeinsam eine Strategie: Ein „Neues Deutschland“ muss ein „Deutschland der Zukunft“ sein, die Menschen müssen lernen, gut miteinander zu leben. Notwendige Voraussetzungen dafür sind: 

  • Mehr Jugendzentren für Bildung und Aufklärung
  • Das Bedrohungsgefühl „durch uns“ muss abnehmen
  • Die „Anderen“ müssen gestärkt werden
  • Jeder (selbstverständlich auch die Angehörigen der Mehrheit) soll gleich und fair behandelt werden
  • Ein Gesetz gegen Diskriminierung
  • Ein neues Narrativ, das „alte und neue Deutsche“ miteinander vereint

Strategien zu konkreten Problemen:

Die Teilnehmer formulieren Hashtags zu den Themen, die sie besonders beschäftigten. Die Gruppe erarbeitet Lösungsvorschläge:

# Ich bin Moslem und werde als Fremdkörper behandelt

Vorschläge:

  • Der Islam braucht ansprechbare Repräsentanten in Deutschland, Vereine mit demokratisch gewählten Vertretern
  • Der Dialog mit der Politik muss verbessert werden – und ein Bewusstsein für die Lebenswirklichkeit entstehen

# Empathie lernen

Vorschläge: 

  • Gewaltfreie Kommunikation als Pflichtfach
  • Schüler sollen zu „grenzfreiem Denken“ ermutigt werden

# Schubladendenken

Vorschläge:

  • Klischees sollen beseitigt werden
  • Identitätsdebatten sollen von Nationaldebatten gelöst werden 

# Polizeigewalt

Vorschläge: 

  • Analysieren, wer verfolgt und nach wem gefahndet wird
  • Untersuchen, welche Gruppen von der Staatsgewalt gewalttätig behandelt werden 
  1. Eine hohe Migrationsquote in einem Stadtteil senkt die Bildungschancen der Einwandererkinder. Die These sei falsch, Daten des Statistischen Bundesamtes zeigten: Bildungschancen steigen, wenn der prozentuale Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund zunimmt.
  2. In Deutschland gibt es einen hohen Grad an ethnischer Segregation. Auch diese Annahme sei falsch, der Begriff werde in Deutschland nicht korrekt verwendet. „In anderen Ländern spricht man erst dann von ethnischer Segregation, wenn eine Ethnie mehr als 50 Prozent der Einwohner ausmacht.“

Woher kommt die Unzufriedenheit?

In Deutschland lebende Einwandererfamilien seien unzufriedener, obwohl es ihnen im Vergleich besser gehe. Aladin El-Mafaalani sieht darin eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. „Die Integration wird immer besser, nur kriegt das irgendwie keiner mit.“ Zugleich seien Menschen mit Migrationshintergrund weniger aktiv. Was  damit zusammenhänge, dass sie sich weniger stark mit ihrer neuen Heimat identifizierten als  Migranten in anderen Ländern.

Struktureller Aspekt:

Ein deutsch-französischer Stadtsoziologe benennt einen wichtigen räumlichen Gesichtspunkt: Nach der Zerstörung der Städte im Zweiten Weltkrieg wurden Sozialwohnungen in Deutschland auch mitten im Zentrum gebaut, und die Einwohner unterschiedlicher Herkunft haben (etwa im Unterschied zur Banlieue in Frankreich) einen gemeinsamen öffentlichen Raum, in dem sie sich begegnen.

Forum IV: Migrantenverein reloaded

»Schnittstellen und Gemeinsamkeiten mit Ausländerbeiräten und Migrationsräten«

Ausgangsfragen:

Laut Bundesregierung gibt es in Deutschland rund 20.000 Migrantenorganisationen – die älteren haben sich bislang entweder über die ethnische Zugehörigkeit (zum Beispiel: Zentralrat der Serben in Deutschland) definiert oder als Angehörige der Gruppe der Zugewanderten allgemein (etwa: Bundesverband ausländischer Studierender). Was aber prägt die jüngeren Organisationen, die von der zweiten und dritten Generation gegründet wurden? Sind ihre Themen wirklich neu? Und was können die neuen Organisationen und die alten Vereine voneinander lernen? 

Input: Kenan Kolat, Politik und Strategieberatung

Moderation: Fatema Mian und Mehmet Ata, Neue deutsche Medienmacher

Diskussionsverlauf:

Was erwarten die Teilnehmer?

Die Teilnehmer möchten Erfahrungen austauschen, Kontakte knüpfen und Schnittstellen herausarbeiten. Manche Gruppen hoffen auf Unterstützung bei der Gründung, andere fragen sich, welche Rolle Migrantenorganisationen langfristig spielen werden – und wie man die Organisationen stärken kann. Die Ausländerbeiräte der ersten Generation sind für viele „zahnlose Tiger“ geblieben.

Geschichtliche Einordnung: 

Nach der Anwerbephase (50er bis 70er Jahre), der Familienzusammenführung (70er Jahre) und der Niederlassungsphase (80er bis Mitte der 90er Jahre) befinden wir uns laut Kenan Kolat seit 1995 in einer neuen Phase der Migration, die auch die Ausrichtung der Migrantenvereine verändert. Die Vereine hätten sich inhaltlich weiterentwickelt (hin zu supranationalen Interessenvertretungen): Die ethnisch sortierten Bundesverbände „müssen Teil der Demokratiebewegung in Deutschland werden“. Die Verbände müssten sich weiter professionalisieren und grundsätzliche strukturelle Fragen klären.

Was sind die wichtigsten Punkte?

Die erste Generation hatte andere Vorstellungen von Integration, die neuen Vereine wollen gesellschaftliche Prozesse mitgestalten, ihre Mitglieder beherrschen die deutsche Sprache oft perfekt und sind gut bis sehr gut ausgebildet. Ein Teilnehmer bedauert, dass große Verbände Hilfe bei der Professionalisierung bekommen, kleinere Gruppen aber oft leer ausgehen. Kontrovers diskutiert wird immer wieder über das Konzept der Neuen Deutschen Organisationen: Die Kritiker merken an, dass dieses Konzept nur „innerhalb der Generationen aufgemacht“ werde, dass die NDO „eher über Diversity sprechen als über Rassismus“ und die „Neuen Deutschen“ natürlich auch keine homogene Gruppe seien.  Eine wichtige Frage bleibt auch: „Haben wir ein Forum für die Zusammenarbeit zwischen „erfolgreichen“ alten Vereinen/Verbänden und den Neuen Deutschen Organisationen?

Abschlussrunde

Die Teilnehmer möchten eine Plattform schaffen, ein Format, in dem sie sich wohlfühlen. „Wir wollen uns nicht auseinanderdividieren lassen“, sagt eine von ihnen. Herkunft sei eine Ressource, die eingebracht werden könne. Rassismus und Empowerment sind zwei Themen, die sowohl die alten als auch die neuen Vereine beschäftigen. „Gemeinsam können wir sehr viel bewegen.“